














| 21. Mai 2026 | Zurück zur Artikelübersicht » |

Die Nordsee ist nur einen Katzensprung entfernt, das Wetter in Zandvoort verspricht Temperaturen um die 25 Grad – beste Voraussetzungen für einen Pfingstausflug an die niederländische Küste. Tim Zimmermann wird allerdings wenig Zeit für touristische Attraktionen haben. Der 29-Jährige möchte bei seinem zweiten Rennwochenende im ADAC GT Masters der aktuellen Saison stattdessen erneut um das Podium kämpfen.
Dass Zandvoort „ein bisschen anders“ ist als viele andere Rennstrecken auf der Welt, ist für Zimmermann dabei eine willkommene Herausforderung. „Die Nähe zum Meer bringt immer wieder Sand auf die Strecke, was das Fahren mit Höchstgeschwindigkeit wirklich zum Abenteuer machen kann“, lacht der Rennfahrer aus Langenargen. Auch die Steilkurven und die legendäre „Tarzanbocht“ seien „etwas ganz Besonderes“, wie Zimmermann erzählt.
Für den BMW-Piloten ist das zweite Rennwochenende der Saison gleichzeitig auch eine weitere Standortbestimmung. Der Auftakt vor einem Monat am Red Bull Ring verlief für das FK-Performance-Duo Tim Zimmermann und Leyton Fourie solide, aber noch nicht ganz nach Wunsch. Mit den Plätzen vier und zehn verpassten sie zwar das Podium, holten aus ihrem BMW M4 GT3 aber dennoch nahezu das Maximum heraus.
„Obwohl das Team alles gegeben hat, waren wir nicht ganz konkurrenzfähig, weil uns im Vergleich zur Spitze ein bisschen Leistung gefehlt hat“, erklärt Zimmermann. „Wir hoffen, dass es die ‚Balance of Performance‘ in Zandvoort ein wenig besser mit uns meint.“
Denn wie im österreichischen Spielberg spielt auch auf der niederländischen Formel-1-Strecke die Höchstgeschwindigkeit eine wichtige Rolle. Der knapp 4,3 Kilometer lange Rundkurs bietet „eine Menge Überholmöglichkeiten“, wie Zimmermann sagt – und der 29-Jährige konnte dort bereits mehrfach überzeugen. Einmal gewann er schon zwischen den Dünen nahe Amsterdam, zweimal stand er zusätzlich auf dem Podium.
„Natürlich wäre es schön, wenn wir diesen Erfolg wiederholen könnten“, sagt Zimmermann. Gleichzeitig weiß er aber auch, wie schnell sich ein Rennwochenende drehen kann. „Im Motorsport und speziell in Zandvoort kann viel passieren. Ich weiß aber, dass wir alle alles daransetzen werden, das Wochenende erfolgreich zu gestalten.“
Die Rennen am Samstag und Sonntag starten jeweils um 15:10 Uhr. Das Sonntagsrennen wird live im Free-TV auf Sport1 übertragen. Beide Läufe sind außerdem im Livestream bei Joyn, ServusTV On und auf dem YouTube-Kanal von ADAC Motorsport zu sehen.
Foto: Gruppe C Photography
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