














| 22. April 2026 | Zurück zur Artikelübersicht » |

Am kommenden Wochenende (24. bis 26. April) startet das ADAC GT Masters in seine 16. Saison. Zum ersten Mal findet der Auftakt der insgesamt sechs Rennwochenenden auf dem 4,3 Kilometer langen Red Bull Ring statt. Als Vizemeister der Vorsaison geht Tim Zimmermann mit großen Ambitionen an den Start und freut sich auf die erste Standortbestimmung auf dem „Alpen-Rollercoaster“.
Zum sechsten Mal geht der 29-jährige Tim Zimmermann am kommenden Wochenende in eine ADAC-GT-Masters-Saison. „Das ist schon Wahnsinn, wie schnell die Zeit vergeht“, lacht der Rennfahrer aus Langenargen, der in seiner Rookie-Saison gleich bester Nachwuchsfahrer wurde und vergangenes Jahr mit dem Vizemeistertitel sein bislang bestes Ergebnis in der „Liga der Supersportwagen“ holte. „Vielleicht bringt mir die Nummer sechs ja Glück und es geht noch ein Plätzchen nach oben. Schlussendlich kann das vor einer Saison aber noch keiner so richtig sagen.“
Die Wettbewerbsfähigkeit des BMW M4 GT3, den Zimmermann sich mit seinem Teamkollegen Leyton Fourie teilt, hat zwei Komponenten. „Das Team hat alles getan und wir haben alles für den Saisonstart herausgeholt“, sagt Zimmermann, der sehr zufrieden mit den letzten Tests vor dem Saisonstart war. „Was wir nicht in der Hand haben, ist die BoP. Da sehen wir erst beim Qualifying am Samstag, wie leistungsstark die jeweiligen Marken sind.“
Die BoP ist die sogenannte „Balance of Performance“. Damit stellen die Veranstalter sicher, dass die verschiedenen Marken mit ihren unterschiedlichen Motorkonzepten mit ähnlichen Voraussetzungen auf die Strecke gehen. „Das klappt eigentlich ganz gut, trotzdem sind immer wieder Schwankungen dabei und jeder Kurs kommt einem anderen Auto zugute“, erklärt Zimmermann. Der Red Bull Ring, auf dem das ADAC GT Masters an diesem Wochenende startet, ist eher „ein BMW-Kurs“, weiß Zimmermann, der aber nicht zu großes Vertrauen in einen möglichen Leistungsvorteil setzen will. „Der Kurs hat viele Geraden, er geht hoch und runter, das kommt dem BMW entgegen. Es kommt aber nicht nur auf die Power an, sondern auf viele weitere Details.“
Erfahrung kann der Fahrerpaarung Zimmermann/Fourie ebenfalls helfen. Das Duo geht bereits in die zweite gemeinsame Saison für FK Performance Motorsport. „Wir kennen das Auto, das Team und einander. Das kann zum Saisonstart schon helfen“, ist Zimmermann zuversichtlich. „Wir freuen uns jetzt einfach, dass es losgeht, und werden alles für eine erfolgreiche Premiere geben.“
Beide Rennen am Samstag und Sonntag starten jeweils um 15:10 Uhr. Das Sonntagsrennen ist live im Free-TV bei Sport1 zu sehen. Beide Läufe werden zudem bei Joyn, ServusTV ON und auf YouTube (youtube.com/adacmotorsports) übertragen.
Foto: Gruppe C Photography
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