ADAC GT Masters
Oschersleben
Neues Auto für Tim Zimmermann

Auf der Rennstrecke ist Tim Zimmermann ab der kommenden Saison mit einem Lamborghini Huracán GT3 unterwegs. Auf der Straße geht es für den Langenargener etwas größer und komfortabler zu. Dank seines Partners „MATEC ® SERVICÉS GmbH“ aus Braunschweig fährt Zimmermann ab sofort einen Jeep Grand Cherokee.

Der Weg zu einer Rennstrecke begann für Tim Zimmermann oftmals mit „Tetris“ für Fortgeschrittene. So wie in dem Gameboy-Klassiker aus den 90ern stapelte der Rennfahrer Koffer, Helme und sonstige Utensilien in seinen Kofferraum. „Man glaubt gar nicht, wie viel Gepäck ich da immer mit mir herumschleppe“, lacht der 23-Jährige. „Vor allem bin ich auch schon einmal fünf oder sechs Wochen am Stück unterwegs. Da kommt einiges zusammen.“

Platzprobleme gehören jetzt aber der Vergangenheit an. In Zukunft packt Tim Zimmermann sein Gepäck in einen neuen Jeep Grand Cherokee der Gliniche Sport- und Geländewagen GmbH aus Kassel. Dort „passt alles hinein“, wie er schon getestet hat. „Und ich habe auch noch genug Sitzkomfort für meine langen Reisen zu den Rennstrecken. Gut 60.000 Kilometer sitzt der Rennfahrer nämlich jährlich auf öffentlichen Straßen hinterm Steuer.

Möglich gemacht hat dieses neue Fahrgefühl sein Partner „MATEC ® SERVICÉS GmbH“ aus Braunschweig. Geschäftsführer Wolfgang Lüdecke, gleichzeitig geschäftsführender Gesellschafter der der INDUSTREER ® GmbH, die Mehrheitseignerin der MATEC ® SERVICÉS GmbH ist,  hat Tim Zimmermann vor zwei Jahren bei einem Hobbyrennen in Kassel kennengelernt. Seitdem bleiben die beiden in Verbindung. „Über die Zeit hat sich daraus eine schöne Partnerschaft entwickelt“, erzählt Tim Zimmermann. „Und ich bin wirklich sehr glücklich, dass Wolfgang und seine Firma mir dieses Auto ermöglichen.“

Kommende Woche packt Zimmermann dann wieder seine Koffer ins Auto. Dann aber nur bis zum Flughafen. Mit seinem neuen „Grasser Racing Team“ fliegt er in die USA, zum 24-Stunden-Rennen nach Daytona. Selbst am Steuer sitzen wird er aber nicht. „Es geht viel mehr darum, die Abläufe im Team unter Rennbedingungen kennenzulernen“, erklärt Zimmermann seine Reise. „Auch der Funkverkehr ist ein anderer als der, den ich bislang kannte. Deshalb wird uns der Trip in die USA fürs GT Masters helfen.“